Betriebsintegrierte Arbeitsplätze für Personen mit Behinderung
Arbeiten außerhalb der Lebenshilfe-Werkstätten
Wenn es passt, können Sie ein reguläres Arbeitsverhältnis bei einem Unternehmen im Rheinisch-Bergischen Kreis und Leverkusen aufnehmen. Während Sie dort arbeiten, bleiben Sie bei den Lebenshilfe-Werkstätten beschäftigt.
Erfahren Sie hier, wie die Teilhabe am regulären Arbeitsmarkt gelingen kann.
Die Brücke zum allgemeinen Arbeitsmarkt
BiAP im kurzen Überblick
Die Abkürzung steht für betriebsintegrierter Arbeitsplatz. BiAPs ermöglichen es Menschen mit Behinderungen, in Unternehmen des allgemeinen Arbeitsmarktes zu arbeiten. Formal bleiben sie weiterhin Beschäftigte einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung – zum Beispiel bei uns, den Lebenshilfe-Werkstätten in Leverkusen und Bergisch Gladbach. Dies bietet die Chance, sich in einem regulären Arbeitsumfeld zu erproben und zu integrieren.
Merkmale eines BiAP
- Arbeitsort: Die Beschäftigten arbeiten direkt in Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarktes, nicht in der Werkstatt.
- Beschäftigungsverhältnis: Der rechtliche Status als Werkstattbeschäftigter bleibt bestehen.
- Versicherungsschutz: Die Beschäftigten behalten ihren vollen Haftpflicht- und Unfallversicherungsschutz über die Werkstatt.
- Entlohnung: Die Vergütung erfolgt weiterhin durch die Werkstatt.
BiAPs können sowohl zeitlich begrenzt als auch langfristig als Beschäftigungsform dienen. Wir gewinnen regelmäßig Unternehmen dazu, die einen betriebsintegrierten Arbeitsplatz schaffen.
Wir kümmern uns aus Erfahrung
BiAP mit den Lebenshilfe-Werkstätten im Rheinisch-Bergischen Kreis
Seit 2009 gibt es das BiAP bundesweit und wir haben diese Form der beruflichen Teilhabe direkt aufgenommen. Heute profitieren Sie von unseren erprobten Abläufen.
- Teilnehmende aus dem Berufsbildungsbereich
- Beschäftigte aus dem Arbeitsbereich, die Interesse an einer Tätigkeit außerhalb der Werkstatt haben
- Erweiterung Ihrer beruflichen Perspektiven
- Chancen auf Vermittlung in den allgemeinen Arbeitsmarkt
- Individuelle Begleitung am Arbeitsplatz
- Schulungsangebote im Büro für Rehabilitation
- In der Regel höheres Entgelt
- Rückkehrmöglichkeit in die Werkstatt
- Sie sprechen uns an.
- Wir nehmen Ihre Wünsche und Stärken auf.
- Gemeinsam suchen wir nach einem geeigneten Arbeitsplatz.
- Sie lernen den möglichen Arbeitsplatz kennen.
- Sie absolvieren ein Praktikum.
- War das Praktikum erfolgreich, erhalten Sie einen betriebsintegrierten Arbeitsplatz.
- Regelmäßige Begleitung und Unterstützung durch einen Integrationscoach
- Individuell abgestimmte Hilfen
- Eine feste Ansprechperson im Betrieb
- Gespräche zu Ihrer weiteren Entwicklung
- Schulungen und Weiterbildungen
- Eine mit dem Unternehmen ausgehandelte Bezahlung
Wir sind für Sie da
Unsere Ansprechpersonen
Torsten Löhnert
- Bereichsleiter und Jobcoach
- Standort Leverkusen-Bürrig und Leverkusen-Quettingen
Tel.: 0152 51 01 99 76
Ingo Berger
- Jobcoach
- Standort Bergisch Gladbach-Gronau
Tel.: 0151 64 33 63 25
Katja Mages
- Jobcoach
- Standort Bergisch Gladbach-Refrath
Tel.: 0162 135 08 91
Dina Lenzen
- Jobcoach
- Standort Leverkusen-Opladen
Tel.: 0162 135 66 26